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Methode

Mit der Quantitativen Verhandlungsmethode können Verhandlungsergebnisse durch eine einzige Zahl ausgedrückt werden (x % vom möglichen Gesamtgewinn). Dieser Ansatz ermöglicht die Optimierung und Messung des eigenen Verhandlungserfolgs. Aufgrund des quantitativen Ansatzes werden besonders gerne erfolgsabhängige Honorarsysteme vereinbart, um das Win-Win-Potenzial in der Verhandlung mit dem Kunden möglichst auszuschöpfen.

Die quantitative Methode ist eine Weiterentwicklung des sogenannten „Harvard-Konzepts“. Sie bezieht sich nicht wie die meisten deutschsprachigen Angebote zu diesem Thema nur auf das gute, aber schon Jahrzehnte alte Buch „Getting To Yes“ (deutsch: Das „Harvard Konzept“) von Fisher und Ury, sondern berücksichtigt auch neuste Forschungsergebnisse. In Harvard ausgebildete Trainer schulen die Teilnehmer mit Original-Material des „Harvard Program on Negotiation“ sowohl nach dem (entgegen dem eigenen Anspruch) eher weichen Ansatz von Fisher und Ury als auch nach neueren härteren Ansätzen (mehr zu diesem Thema hier).